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9780000305 - Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.): Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 3/ 2006 - Book
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Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.) (?):

Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 3/ 2006 (?)

ISBN: 9780000305 (?) or 9789780000301, probably in german, New, ebook, digital download

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über die ZeitschriftDie VHN ist die älteste wissenschaftliche Fachzeitschrift für Sonder- und Heilpädagogik im deutschsprachigen Europa. Sie ordnet sich mit integrativer Zielsetzung in die Erziehungswissenschaft ein und verbindet die Einzeldisziplinen der Heil- und Sonderpädagogik zu einer Einheit. Sie überwindet die Grenze zwischen Sonderpädagogik in der Schule und Heilpädagogik außerhalb der Schule. Sie berücksichtigt heilpädagogisch bedeutsame Beiträge aus anderen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen sowie aus Nachbargebieten wie Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit, Psychiatrie, Medizin und Rechtswissenschaft. Ihre Beiträge sind trotz Spezialisierung von allgemeinem heilpädagogischen Interesse. Ein Peer-Review-Verfahren (ab 2005) garantiert die wissenschaftliche Qualität der Fachbeiträge. Sie sind in einer für alle Zielgruppen verständlichen Sprache abgefasst. Besondere Rubriken gehen auf Trends in Theorie und Forschung sowie auf aktuelle Herausforderungen in Wissenschaft, Praxis und Politik ein. Die VHN geht Kooperationen mit Partnerorganisationen ein, welche ihrer Zielsetzung nahe stehen.Zur Geschichte der VHN Die VHN hieß ursprünglich &bdquoHeilpädagogische Werkblätter&ldquo. Deren erste Ausgabe erschien im März 1932 am Institut für Heilpädagogik Luzern (Schweiz). Dieses auf Beratung und Dokumentation für praktische heilpädagogische Institutionen ausgerichtete Institut stand in enger Beziehung zur Universität Freiburg. Die Professoren für Heilpädagogik an der Universität Freiburg hatten bis Ende der siebziger Jahre auch die Direktion des Instituts in Luzern inne. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo verstanden sich als Ausspracheforum für den Freundeskreis des Instituts für Heilpädagogik Luzern und sollten sechsmal im Jahr in gestraffter Form heilpädagogische Arbeiten und Aufgaben zusammenfassen. Sie übernahmen eine Vermittlerfunktion zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Theorie und Praxis. Ziel der &bdquoWerkblätter&ldquo war es, neue Einsichten der Heilpädagogik als Wissenschaft in verständlicher, doch nicht ungehörig vereinfachender Form an die Praxis weiterzuleiten. 1971 erachtete der damalige Inhaber des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg und gleichzeitige Direktor des Luzerner Instituts Professor Eduard Montalta eine Umstrukturierung und Neuausrichtung der Zeitschrift für angebracht. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo bekamen ein neues Gewand und wurden ab ihrem 40. Jahrgang im Hinblick auf das viermalige Erscheinen pro Jahr in &bdquoVierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete&ldquo mit der bald allgemein bekannten Abkürzung VHN umgetauft. In den folgenden Jahren entwickelte sich die VHN mehr und mehr zu einer der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Heilpädagogik im deutschsprachigen Raum. Nach der übernahme des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg durch Professor Urs Haeberlin ging die VHN nun vollständig an das Heilpädagogische Institut der Universität Freiburg über. Seither ist sie unter der Herausgeberschaft von Urs Haeberlin von diesem Institut nicht nur redaktionell, sondern auch administrativ-verlegerisch betreut worden. Ihrem Programm ist sie bis heute treu: Offenheit für alle Bereiche der schulischen und ausserschulischen Heilpädagogik unter Einbezug ihrer Nachbarwissenschaften sowie optimale Verschränkung von Theorie und Praxis.InhaltJulia Zinsmeister: Warum behinderte Männer besondere Bedürfnisse haben und Rehabilitation auf Geschlechtergleichheit zieltWhy Disabled Men have Special Needs and why Rehabilitation Aims at Equality of the ***esSimone Seitz: Inklusive Didaktik nach PISAInclusive Didactics after PISAUlrich Heimlich, Isabel Behr: Inklusive Qualität in KindertageseinrichtungenInclusive Quality in Day Care CentresGeorg Theunissen: EmpowermentEmpowermentStephan Ellinger, Katja Koch: Einstellungen gegenüber geistig behinderten Kindern 1974 und 2003Attitudes towards Mentally Retarded Children in 1974 and 2003Inken Tremel: Behindert in EuropaHandicapped in EuropeReimer Kornmann: Tests werden besserUlrich Heimlich, Elisabeth Schiöberg: "Gemeinsam anfangen...&qu
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Platform order number Ciando.de: 358548176
Category: Bücher
Keywords: Psychologie > Pädagogik > Sonstiges
Data from 08/03/2011 19:34h
ISBN (alternative notations): 978-000-030-5, 978-978-000-030-1
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Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.) (?):

Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 3/ 2005 (?)

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über die ZeitschriftDie VHN ist die älteste wissenschaftliche Fachzeitschrift für Sonder- und Heilpädagogik im deutschsprachigen Europa. Sie ordnet sich mit integrativer Zielsetzung in die Erziehungswissenschaft ein und verbindet die Einzeldisziplinen der Heil- und Sonderpädagogik zu einer Einheit. Sie überwindet die Grenze zwischen Sonderpädagogik in der Schule und Heilpädagogik außerhalb der Schule. Sie berücksichtigt heilpädagogisch bedeutsame Beiträge aus anderen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen sowie aus Nachbargebieten wie Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit, Psychiatrie, Medizin und Rechtswissenschaft. Ihre Beiträge sind trotz Spezialisierung von allgemeinem heilpädagogischen Interesse. Ein Peer-Review-Verfahren (ab 2005) garantiert die wissenschaftliche Qualität der Fachbeiträge. Sie sind in einer für alle Zielgruppen verständlichen Sprache abgefasst. Besondere Rubriken gehen auf Trends in Theorie und Forschung sowie auf aktuelle Herausforderungen in Wissenschaft, Praxis und Politik ein. Die VHN geht Kooperationen mit Partnerorganisationen ein, welche ihrer Zielsetzung nahe stehen.Zur Geschichte der VHN Die VHN hieß ursprünglich &bdquoHeilpädagogische Werkblätter&ldquo. Deren erste Ausgabe erschien im März 1932 am Institut für Heilpädagogik Luzern (Schweiz). Dieses auf Beratung und Dokumentation für praktische heilpädagogische Institutionen ausgerichtete Institut stand in enger Beziehung zur Universität Freiburg. Die Professoren für Heilpädagogik an der Universität Freiburg hatten bis Ende der siebziger Jahre auch die Direktion des Instituts in Luzern inne. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo verstanden sich als Ausspracheforum für den Freundeskreis des Instituts für Heilpädagogik Luzern und sollten sechsmal im Jahr in gestraffter Form heilpädagogische Arbeiten und Aufgaben zusammenfassen. Sie übernahmen eine Vermittlerfunktion zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Theorie und Praxis. Ziel der &bdquoWerkblätter&ldquo war es, neue Einsichten der Heilpädagogik als Wissenschaft in verständlicher, doch nicht ungehörig vereinfachender Form an die Praxis weiterzuleiten. 1971 erachtete der damalige Inhaber des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg und gleichzeitige Direktor des Luzerner Instituts Professor Eduard Montalta eine Umstrukturierung und Neuausrichtung der Zeitschrift für angebracht. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo bekamen ein neues Gewand und wurden ab ihrem 40. Jahrgang im Hinblick auf das viermalige Erscheinen pro Jahr in &bdquoVierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete&ldquo mit der bald allgemein bekannten Abkürzung VHN umgetauft. In den folgenden Jahren entwickelte sich die VHN mehr und mehr zu einer der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Heilpädagogik im deutschsprachigen Raum. Nach der übernahme des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg durch Professor Urs Haeberlin ging die VHN nun vollständig an das Heilpädagogische Institut der Universität Freiburg über. Seither ist sie unter der Herausgeberschaft von Urs Haeberlin von diesem Institut nicht nur redaktionell, sondern auch administrativ-verlegerisch betreut worden. Ihrem Programm ist sie bis heute treu: Offenheit für alle Bereiche der schulischen und ausserschulischen Heilpädagogik unter Einbezug ihrer Nachbarwissenschaften sowie optimale Verschränkung von Theorie und Praxis.InhaltAlmute Nischak, Rolf Schäfer: Im Klassenzimmer interkulturelle Kompetenz stärkenTo Strengthen Intercultural Competencies in the ClassroomSilke Wehr, Erich Hartmann: Anforderungen und Hürden im frühen Schriftspracherwerb. Was Lehrpersonen über einen entwicklungsgerechten Anfangsunterricht wissen solltenKnowledge of Requirements and Obstacles in the Early Acquisition of Written Language as a Precondition for Adequate Classroom InstructionRenate Walthes: Kinder mit zerebralen Sehschädigungen eine Herausforderung an die Disziplinarität der Sonderpädagogik?Children with Cerebral Visual Impairments A Challenge for Special Education as a Self-Contained Discipline?Meinolf Schultebraucks: Selbstkonzepte körperbehinderter Menschen zum selbstbestimmten LebenSelf-Concepts of Physically Handicapped Persons with Regard to Self-Determined Living
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Category: Bücher
Keywords: Psychologie > Pädagogik > Sonstiges
Data from 08/03/2011 19:34h
ISBN (alternative notations): 978-000-030-5, 978-978-000-030-1
9780000305 - Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.): Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 3/ 2004 - Book
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Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.) (?):

Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 3/ 2004 (?)

ISBN: 9780000305 (?) or 9789780000301, unknown language, Ernst Reinhardt Zeitschriften, New, ebook, digital download

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Über die ZeitschriftDie VHN ist die älteste wissenschaftliche Fachzeitschrift für Sonder- und Heilpädagogik im deutschsprachigen Europa. Sie ordnet sich mit integrativer Zielsetzung in die Erziehungswissenschaft ein und verbindet die Einzeldisziplinen der Heil- und Sonderpädagogik zu einer Einheit. Sie überwindet die Grenze zwischen Sonderpädagogik in der Schule und Heilpädagogik außerhalb der Schule. Sie berücksichtigt heilpädagogisch bedeutsame Beiträge aus anderen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen sowie aus Nachbargebieten wie Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit, Psychiatrie, Medizin und Rechtswissenschaft. Ihre Beiträge sind trotz Spezialisierung von allgemeinem heilpädagogischen Interesse. Ein Peer-Review-Verfahren (ab 2005) garantiert die wissenschaftliche Qualität der Fachbeiträge. Sie sind in einer für alle Zielgruppen verständlichen Sprache abgefasst. Besondere Rubriken gehen auf Trends in Theorie und Forschung sowie auf aktuelle Herausforderungen in Wissenschaft, Praxis und Politik ein. Die VHN geht Kooperationen mit Partnerorganisationen ein, welche ihrer Zielsetzung nahe stehen.Zur Geschichte der VHN Die VHN hieß ursprünglich „Heilpädagogische Werkblätter“. Deren erste Ausgabe erschien im März 1932 am Institut für Heilpädagogik Luzern (Schweiz). Dieses auf Beratung und Dokumentation für praktische heilpädagogische Institutionen ausgerichtete Institut stand in enger Beziehung zur Universität Freiburg. Die Professoren für Heilpädagogik an der Universität Freiburg hatten bis Ende der siebziger Jahre auch die Direktion des Instituts in Luzern inne. Die „Heilpädagogischen Werkblätter“ verstanden sich als Ausspracheforum für den Freundeskreis des Instituts für Heilpädagogik Luzern und sollten sechsmal im Jahr in gestraffter Form heilpädagogische Arbeiten und Aufgaben zusammenfassen. Sie übernahmen eine Vermittlerfunktion zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Theorie und Praxis. Ziel der „Werkblätter“ war es, neue Einsichten der Heilpädagogik als Wissenschaft in verständlicher, doch nicht ungehörig vereinfachender Form an die Praxis weiterzuleiten. 1971 erachtete der damalige Inhaber des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg und gleichzeitige Direktor des Luzerner Instituts Professor Eduard Montalta eine Umstrukturierung und Neuausrichtung der Zeitschrift für angebracht. Die „Heilpädagogischen Werkblätter“ bekamen ein neues Gewand und wurden ab ihrem 40. Jahrgang im Hinblick auf das viermalige Erscheinen pro Jahr in „Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete“ mit der bald allgemein bekannten Abkürzung VHN umgetauft. In den folgenden Jahren entwickelte sich die VHN mehr und mehr zu einer der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Heilpädagogik im deutschsprachigen Raum. Nach der Übernahme des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg durch Professor Urs Haeberlin ging die VHN nun vollständig an das Heilpädagogische Institut der Universität Freiburg über. Seither ist sie unter der Herausgeberschaft von Urs Haeberlin von diesem Institut nicht nur redaktionell, sondern auch administrativ-verlegerisch betreut worden. Ihrem Programm ist sie bis heute treu: Offenheit für alle Bereiche der schulischen und ausserschulischen Heilpädagogik unter Einbezug ihrer Nachbarwissenschaften sowie optimale Verschränkung von Theorie und Praxis.InhaltUlrich Heimlich: Heilpädagogische Kompetenz -- Eine Antwort auf die Entgrenzung des Heilpädagogischen?Professional Competencies for Special Education -- An Answer to the Loss of Boundaries in Special Educational Thinking and ActingMarkus Dederich: Bioethik, Menschenwürde und Behinderung´´Bioethics´´, Human Dignity and DisabilityBettina Bretländer, Ulrike Schildmann: Geschlecht und Behinderung: Prozesse der Herstellung von Identität unter widersprüchlichen Lebensbedingungen -- Ergebnisse eines Forschungsprojektes*** and Identity: The Process of Creating Identity under Inconsistent Living Conditions -- Results of a Research ProjectGisela Schulze, Manfred Wittrock: Unterrichtsabsentismus -- Ein pädagogisches Thema im Schnittfeld von Pädagogik, Sonderpädagogik und SozialpädagogikSchool Absenteeism -- A Priority Topic in School Education, Special Education and Social PedagogicsChr
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Category: Bücher
Keywords: Psychologie > Pädagogik,Zeitschriften > Sonstiges
Data from 08/15/2012 19:08h
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