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9780000402 - Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.): Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 4/ 2004 - Book
1
Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.) (?):

Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 4/ 2004 (?)

ISBN: 9780000402 (?) or 9789780000400, probably in german, New, ebook, digital download

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über die ZeitschriftDie VHN ist die älteste wissenschaftliche Fachzeitschrift für Sonder- und Heilpädagogik im deutschsprachigen Europa. Sie ordnet sich mit integrativer Zielsetzung in die Erziehungswissenschaft ein und verbindet die Einzeldisziplinen der Heil- und Sonderpädagogik zu einer Einheit. Sie überwindet die Grenze zwischen Sonderpädagogik in der Schule und Heilpädagogik außerhalb der Schule. Sie berücksichtigt heilpädagogisch bedeutsame Beiträge aus anderen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen sowie aus Nachbargebieten wie Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit, Psychiatrie, Medizin und Rechtswissenschaft. Ihre Beiträge sind trotz Spezialisierung von allgemeinem heilpädagogischen Interesse. Ein Peer-Review-Verfahren (ab 2005) garantiert die wissenschaftliche Qualität der Fachbeiträge. Sie sind in einer für alle Zielgruppen verständlichen Sprache abgefasst. Besondere Rubriken gehen auf Trends in Theorie und Forschung sowie auf aktuelle Herausforderungen in Wissenschaft, Praxis und Politik ein. Die VHN geht Kooperationen mit Partnerorganisationen ein, welche ihrer Zielsetzung nahe stehen.Zur Geschichte der VHN Die VHN hieß ursprünglich &bdquoHeilpädagogische Werkblätter&ldquo. Deren erste Ausgabe erschien im März 1932 am Institut für Heilpädagogik Luzern (Schweiz). Dieses auf Beratung und Dokumentation für praktische heilpädagogische Institutionen ausgerichtete Institut stand in enger Beziehung zur Universität Freiburg. Die Professoren für Heilpädagogik an der Universität Freiburg hatten bis Ende der siebziger Jahre auch die Direktion des Instituts in Luzern inne. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo verstanden sich als Ausspracheforum für den Freundeskreis des Instituts für Heilpädagogik Luzern und sollten sechsmal im Jahr in gestraffter Form heilpädagogische Arbeiten und Aufgaben zusammenfassen. Sie übernahmen eine Vermittlerfunktion zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Theorie und Praxis. Ziel der &bdquoWerkblätter&ldquo war es, neue Einsichten der Heilpädagogik als Wissenschaft in verständlicher, doch nicht ungehörig vereinfachender Form an die Praxis weiterzuleiten. 1971 erachtete der damalige Inhaber des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg und gleichzeitige Direktor des Luzerner Instituts Professor Eduard Montalta eine Umstrukturierung und Neuausrichtung der Zeitschrift für angebracht. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo bekamen ein neues Gewand und wurden ab ihrem 40. Jahrgang im Hinblick auf das viermalige Erscheinen pro Jahr in &bdquoVierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete&ldquo mit der bald allgemein bekannten Abkürzung VHN umgetauft. In den folgenden Jahren entwickelte sich die VHN mehr und mehr zu einer der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Heilpädagogik im deutschsprachigen Raum. Nach der übernahme des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg durch Professor Urs Haeberlin ging die VHN nun vollständig an das Heilpädagogische Institut der Universität Freiburg über. Seither ist sie unter der Herausgeberschaft von Urs Haeberlin von diesem Institut nicht nur redaktionell, sondern auch administrativ-verlegerisch betreut worden. Ihrem Programm ist sie bis heute treu: Offenheit für alle Bereiche der schulischen und ausserschulischen Heilpädagogik unter Einbezug ihrer Nachbarwissenschaften sowie optimale Verschränkung von Theorie und Praxis.InhaltKarl-Ernst Ackermann: Heilpädagogik als Profession und als DisziplinSpecial Education as Profession and Academic DisciplineSieglind Ellger-Rüttgardt: Sonderpädagogen im Dritten ReichSpecial Educators in the Third ReichAnne Waldschmidt: "Behinderung" revisited"Disability" revisitedRainer Benkmann: Helfen im gemeinsamen UnterrichtHelp and Assistance in Integrative Classroom SettingsGerhard Hansen: Unterstützende DidaktikSupporting DidacticsOtto Speck: Werden Biotechniken Heilpädagogik ersetzen?Johannes Degen, Martin Th. Hahn: Das Risiko der Freiheit wagenAktuelle Forschungsprojekte (4/04)
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Platform order number Ciando.de: 358548169
Category: Bücher
Keywords: Psychologie > Pädagogik > Sonstiges
Data from 08/03/2011 19:34h
ISBN (alternative notations): 978-000-040-2, 978-978-000-040-0
9780000402 - Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.): Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 4/ 2005 - Book
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Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.) (?):

Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 4/ 2005 (?)

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über die ZeitschriftDie VHN ist die älteste wissenschaftliche Fachzeitschrift für Sonder- und Heilpädagogik im deutschsprachigen Europa. Sie ordnet sich mit integrativer Zielsetzung in die Erziehungswissenschaft ein und verbindet die Einzeldisziplinen der Heil- und Sonderpädagogik zu einer Einheit. Sie überwindet die Grenze zwischen Sonderpädagogik in der Schule und Heilpädagogik außerhalb der Schule. Sie berücksichtigt heilpädagogisch bedeutsame Beiträge aus anderen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen sowie aus Nachbargebieten wie Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit, Psychiatrie, Medizin und Rechtswissenschaft. Ihre Beiträge sind trotz Spezialisierung von allgemeinem heilpädagogischen Interesse. Ein Peer-Review-Verfahren (ab 2005) garantiert die wissenschaftliche Qualität der Fachbeiträge. Sie sind in einer für alle Zielgruppen verständlichen Sprache abgefasst. Besondere Rubriken gehen auf Trends in Theorie und Forschung sowie auf aktuelle Herausforderungen in Wissenschaft, Praxis und Politik ein. Die VHN geht Kooperationen mit Partnerorganisationen ein, welche ihrer Zielsetzung nahe stehen.Zur Geschichte der VHN Die VHN hieß ursprünglich &bdquoHeilpädagogische Werkblätter&ldquo. Deren erste Ausgabe erschien im März 1932 am Institut für Heilpädagogik Luzern (Schweiz). Dieses auf Beratung und Dokumentation für praktische heilpädagogische Institutionen ausgerichtete Institut stand in enger Beziehung zur Universität Freiburg. Die Professoren für Heilpädagogik an der Universität Freiburg hatten bis Ende der siebziger Jahre auch die Direktion des Instituts in Luzern inne. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo verstanden sich als Ausspracheforum für den Freundeskreis des Instituts für Heilpädagogik Luzern und sollten sechsmal im Jahr in gestraffter Form heilpädagogische Arbeiten und Aufgaben zusammenfassen. Sie übernahmen eine Vermittlerfunktion zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Theorie und Praxis. Ziel der &bdquoWerkblätter&ldquo war es, neue Einsichten der Heilpädagogik als Wissenschaft in verständlicher, doch nicht ungehörig vereinfachender Form an die Praxis weiterzuleiten. 1971 erachtete der damalige Inhaber des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg und gleichzeitige Direktor des Luzerner Instituts Professor Eduard Montalta eine Umstrukturierung und Neuausrichtung der Zeitschrift für angebracht. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo bekamen ein neues Gewand und wurden ab ihrem 40. Jahrgang im Hinblick auf das viermalige Erscheinen pro Jahr in &bdquoVierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete&ldquo mit der bald allgemein bekannten Abkürzung VHN umgetauft. In den folgenden Jahren entwickelte sich die VHN mehr und mehr zu einer der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Heilpädagogik im deutschsprachigen Raum. Nach der übernahme des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg durch Professor Urs Haeberlin ging die VHN nun vollständig an das Heilpädagogische Institut der Universität Freiburg über. Seither ist sie unter der Herausgeberschaft von Urs Haeberlin von diesem Institut nicht nur redaktionell, sondern auch administrativ-verlegerisch betreut worden. Ihrem Programm ist sie bis heute treu: Offenheit für alle Bereiche der schulischen und ausserschulischen Heilpädagogik unter Einbezug ihrer Nachbarwissenschaften sowie optimale Verschränkung von Theorie und Praxis.InhaltJörg Mussmann: Pädagogik der Beratung -- Kritische Refelexionen zur Funktion der BeratungReinhard Burtscher: Erwachsenenbildung, salutogenetisches Denken und heilpädagogisches HandelnGérard Bless, Marianne Schüpbach, Patrick Bonvin: Klassenwiederholung. Empirische Untersuchung zum Repetitionsentscheid und zu den Auswirkungen auf die Lernentwicklung sowie auf soziale und emotionale FaktorenMichael Schubert, Georg Theunissen: Alkoholkonsum von Menschen mit geistiger Behinderung. Ergebnisse einer landesweiten Erhebung in Sachsen-AnhaltWalter Thimm: Helfen als Beruf -- Gedanken zur Beendigung einer 30-jährigen HochschullehrertätigkeitCorinne Marty, Christina Bleuer: Mein "perfektes" Kinder-/Sonderschulheim -- eine Vision!?Aktuelle Forschungsprojekte (4/05)
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Category: Bücher
Keywords: Psychologie > Pädagogik > Sonstiges
Data from 08/03/2011 19:34h
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9780000402 - Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.): Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 4/ 2006 - Book
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Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.) (?):

Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 4/ 2006 (?)

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über die ZeitschriftDie VHN ist die älteste wissenschaftliche Fachzeitschrift für Sonder- und Heilpädagogik im deutschsprachigen Europa. Sie ordnet sich mit integrativer Zielsetzung in die Erziehungswissenschaft ein und verbindet die Einzeldisziplinen der Heil- und Sonderpädagogik zu einer Einheit. Sie überwindet die Grenze zwischen Sonderpädagogik in der Schule und Heilpädagogik außerhalb der Schule. Sie berücksichtigt heilpädagogisch bedeutsame Beiträge aus anderen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen sowie aus Nachbargebieten wie Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit, Psychiatrie, Medizin und Rechtswissenschaft. Ihre Beiträge sind trotz Spezialisierung von allgemeinem heilpädagogischen Interesse. Ein Peer-Review-Verfahren (ab 2005) garantiert die wissenschaftliche Qualität der Fachbeiträge. Sie sind in einer für alle Zielgruppen verständlichen Sprache abgefasst. Besondere Rubriken gehen auf Trends in Theorie und Forschung sowie auf aktuelle Herausforderungen in Wissenschaft, Praxis und Politik ein. Die VHN geht Kooperationen mit Partnerorganisationen ein, welche ihrer Zielsetzung nahe stehen.Zur Geschichte der VHN Die VHN hieß ursprünglich &bdquoHeilpädagogische Werkblätter&ldquo. Deren erste Ausgabe erschien im März 1932 am Institut für Heilpädagogik Luzern (Schweiz). Dieses auf Beratung und Dokumentation für praktische heilpädagogische Institutionen ausgerichtete Institut stand in enger Beziehung zur Universität Freiburg. Die Professoren für Heilpädagogik an der Universität Freiburg hatten bis Ende der siebziger Jahre auch die Direktion des Instituts in Luzern inne. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo verstanden sich als Ausspracheforum für den Freundeskreis des Instituts für Heilpädagogik Luzern und sollten sechsmal im Jahr in gestraffter Form heilpädagogische Arbeiten und Aufgaben zusammenfassen. Sie übernahmen eine Vermittlerfunktion zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Theorie und Praxis. Ziel der &bdquoWerkblätter&ldquo war es, neue Einsichten der Heilpädagogik als Wissenschaft in verständlicher, doch nicht ungehörig vereinfachender Form an die Praxis weiterzuleiten. 1971 erachtete der damalige Inhaber des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg und gleichzeitige Direktor des Luzerner Instituts Professor Eduard Montalta eine Umstrukturierung und Neuausrichtung der Zeitschrift für angebracht. Die &bdquoHeilpädagogischen Werkblätter&ldquo bekamen ein neues Gewand und wurden ab ihrem 40. Jahrgang im Hinblick auf das viermalige Erscheinen pro Jahr in &bdquoVierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete&ldquo mit der bald allgemein bekannten Abkürzung VHN umgetauft. In den folgenden Jahren entwickelte sich die VHN mehr und mehr zu einer der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Heilpädagogik im deutschsprachigen Raum. Nach der übernahme des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg durch Professor Urs Haeberlin ging die VHN nun vollständig an das Heilpädagogische Institut der Universität Freiburg über. Seither ist sie unter der Herausgeberschaft von Urs Haeberlin von diesem Institut nicht nur redaktionell, sondern auch administrativ-verlegerisch betreut worden. Ihrem Programm ist sie bis heute treu: Offenheit für alle Bereiche der schulischen und ausserschulischen Heilpädagogik unter Einbezug ihrer Nachbarwissenschaften sowie optimale Verschränkung von Theorie und Praxis.InhaltGeorg Feuser:Inklusion und Qualitätssicherung -- oder: Der Tanz ums goldene KalbInclusion and Quality Assurance -- or: The Dance Around the Golden CalfElisabeth von Stechow:PISA und die Folgen für schwache Schülerinnen und SchülerPISA and the Consequences for Pupils with Learning DisabilitiesReto Luder, Albin Niedermann, Alois Buholzer:Förderdiagnostisches Arbeiten in Theorie und PraxisTheory and Practice of Assessment-Oriented Teaching in Special Needs EducationVera Moser, Mathias Roll, Carola Seidel:Geschlechterinszenierungen in der SonderschuleGender-Construction in German Schools for Children with Learning DisabilitiesSieglind Ellger-Rüttgardt:Behinderung als Phänomen und Konstrukt im französischen Diskurs -- eine kulturelle Revolution?Disability: Phenomenon and Construct
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Keywords: Psychologie > Pädagogik > Sonstiges
Data from 08/03/2011 19:34h
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9780000402 - Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.): Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 4/ 2005 - Book
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Urs Haeberlin, Iris Beck, Ulrich Heimlich (Hrsg.) (?):

Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), 4/ 2005 (?)

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Über die ZeitschriftDie VHN ist die älteste wissenschaftliche Fachzeitschrift für Sonder- und Heilpädagogik im deutschsprachigen Europa. Sie ordnet sich mit integrativer Zielsetzung in die Erziehungswissenschaft ein und verbindet die Einzeldisziplinen der Heil- und Sonderpädagogik zu einer Einheit. Sie überwindet die Grenze zwischen Sonderpädagogik in der Schule und Heilpädagogik außerhalb der Schule. Sie berücksichtigt heilpädagogisch bedeutsame Beiträge aus anderen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen sowie aus Nachbargebieten wie Psychologie, Soziologie, Sozialarbeit, Psychiatrie, Medizin und Rechtswissenschaft. Ihre Beiträge sind trotz Spezialisierung von allgemeinem heilpädagogischen Interesse. Ein Peer-Review-Verfahren (ab 2005) garantiert die wissenschaftliche Qualität der Fachbeiträge. Sie sind in einer für alle Zielgruppen verständlichen Sprache abgefasst. Besondere Rubriken gehen auf Trends in Theorie und Forschung sowie auf aktuelle Herausforderungen in Wissenschaft, Praxis und Politik ein. Die VHN geht Kooperationen mit Partnerorganisationen ein, welche ihrer Zielsetzung nahe stehen.Zur Geschichte der VHN Die VHN hieß ursprünglich „Heilpädagogische Werkblätter“. Deren erste Ausgabe erschien im März 1932 am Institut für Heilpädagogik Luzern (Schweiz). Dieses auf Beratung und Dokumentation für praktische heilpädagogische Institutionen ausgerichtete Institut stand in enger Beziehung zur Universität Freiburg. Die Professoren für Heilpädagogik an der Universität Freiburg hatten bis Ende der siebziger Jahre auch die Direktion des Instituts in Luzern inne. Die „Heilpädagogischen Werkblätter“ verstanden sich als Ausspracheforum für den Freundeskreis des Instituts für Heilpädagogik Luzern und sollten sechsmal im Jahr in gestraffter Form heilpädagogische Arbeiten und Aufgaben zusammenfassen. Sie übernahmen eine Vermittlerfunktion zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie zwischen Theorie und Praxis. Ziel der „Werkblätter“ war es, neue Einsichten der Heilpädagogik als Wissenschaft in verständlicher, doch nicht ungehörig vereinfachender Form an die Praxis weiterzuleiten. 1971 erachtete der damalige Inhaber des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg und gleichzeitige Direktor des Luzerner Instituts Professor Eduard Montalta eine Umstrukturierung und Neuausrichtung der Zeitschrift für angebracht. Die „Heilpädagogischen Werkblätter“ bekamen ein neues Gewand und wurden ab ihrem 40. Jahrgang im Hinblick auf das viermalige Erscheinen pro Jahr in „Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete“ mit der bald allgemein bekannten Abkürzung VHN umgetauft. In den folgenden Jahren entwickelte sich die VHN mehr und mehr zu einer der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften für Heilpädagogik im deutschsprachigen Raum. Nach der Übernahme des Lehrstuhls für Heilpädagogik an der Universität Freiburg durch Professor Urs Haeberlin ging die VHN nun vollständig an das Heilpädagogische Institut der Universität Freiburg über. Seither ist sie unter der Herausgeberschaft von Urs Haeberlin von diesem Institut nicht nur redaktionell, sondern auch administrativ-verlegerisch betreut worden. Ihrem Programm ist sie bis heute treu: Offenheit für alle Bereiche der schulischen und ausserschulischen Heilpädagogik unter Einbezug ihrer Nachbarwissenschaften sowie optimale Verschränkung von Theorie und Praxis.InhaltJörg Mussmann: Pädagogik der Beratung -- Kritische Refelexionen zur Funktion der BeratungReinhard Burtscher: Erwachsenenbildung, salutogenetisches Denken und heilpädagogisches HandelnGérard Bless, Marianne Schüpbach, Patrick Bonvin: Klassenwiederholung. Empirische Untersuchung zum Repetitionsentscheid und zu den Auswirkungen auf die Lernentwicklung sowie auf soziale und emotionale FaktorenMichael Schubert, Georg Theunissen: Alkoholkonsum von Menschen mit geistiger Behinderung. Ergebnisse einer landesweiten Erhebung in Sachsen-AnhaltWalter Thimm: Helfen als Beruf -- Gedanken zur Beendigung einer 30-jährigen HochschullehrertätigkeitCorinne Marty, Christina Bleuer: Mein ´´perfektes´´ Kinder-/Sonderschulheim -- eine Vision!?Aktuelle Forschungsprojekte (4/05)
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Keywords: Psychologie > Pädagogik,Zeitschriften > Sonstiges
Data from 08/15/2012 19:08h
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9780000402 - Hintermeier, Mara: Rowohlt Almanach 1908 - 1962 - Book
5
Hintermeier, Mara (?):

Rowohlt Almanach 1908 - 1962 (1962) (?)

ISBN: 9780000402 (?) or 9789780000400, in german, Rowohlt, 1962, Used

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ordentliches Exemplar, Gebrauchsspuren vor allem am Einband, berieben Zustand: 3, gut - gebraucht, Broschiert Rowohlt , 1962 668 S. , Rowohlt Almanach 1908 - 1962, Hintermeier, Mara
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Category: Romane, Erzählungen, Geschichten, Kurzgeschichten, Berichte, Novellen
Data from 04/12/2015 15:32h
ISBN (alternative notations): 978-000-040-2, 978-978-000-040-0

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